Wer ich bin

 

 

schwäbisch und sympathischRainer FW mit Kindern

Ich bin 54 Jahre alt. Damit gehöre ich zum ersten Jahrgang der bis 67 arbeiten wird und ich freue mich darauf, weil ich meinen Beruf liebe.

Ich habe drei erwachsene Töchter Sarah, Simone und Sylvia. Unser treuer Golden Retriever Corax gehörte auch zur Familie. Er hat uns leider im Dezember 2016 verlassen.

Aufgewachsen bin ich in Lichtenstein-Unterhausen. Berufsbedingte Umzüge haben mich nach Metzingen und Altensteig geführt. Derzeit wohne ich in St. Johann-Bleichstetten. Ich bin also einer von hier .. ond I schwätz schwäbisch.

Seit meinem 16. Lebensjahr bin ich Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Dort war ich als Ausbilder und Zugführer tätig. Ich war Stellvertretender Kommandant der Abteilung Altensteig-Stadt und nach meinem Umzug in St. Johann-Bleichstetten aktiv.

Ich bin Mitglied der Evangelischen Landeskirche und habe einige Jahre in Reutlingen und Tübingen hauptberuflich als Verwaltungsleiter der Gesamtkirchengemeinden gearbeitet. Sozial engagierte ich mich bis 2017  in dem von mir mitgegründeten Projekt „Hilfe für Nepal“. Ziel dieser Arbeit ist es, Straßenkindern und Waisen in Nepal eine Perspektive für das Leben zu schenken. Derzeit unterstützt das Projekt über 80 Kinder in Nepal. Heute unterstütze ich das Nepal Projekt Asha 21 (Hoffnung) in Kohlberg.


souverän und unabhängigcorax

Ich bin unabhängig und parteipolitisch ungebunden. Das wird auch so bleiben, weil ich überzeugt bin, dass es in einer Gemeinde um Sachfragen gehen muss und nicht um Parteipolitik. Zielorientierung ist mir wichtig! Mein Motto: „Nur wer das Ziel kennt, kommt auch an“ hat sich immer wieder bewährt. Führungserfahrung habe ich in verschiedenen beruflichen Feldern gesammelt. Auch als Einsatzleiter der Feuerwehr habe ich gelernt, gerade dann souverän und gelassen zu sein, wenn es darauf ankommt und trotzdem entschlossen und mutig zu agieren.


sozialkompetent und engagiert

„Mr muaß halt schwätza mit de Leit“ ist eine bekannte schwäbische Weisheit. Davor steht für mich aber auch das „Zuhören können“. Ich zeige gerne Wertschätzung und drücke diese auch aus. Eine meiner Stärken ist es, Potentiale in Menschen zu erkennen und sie zu fördern. Mein Führungsstil ist kooperativ wo immer das möglich ist und direktiv wo es nötig wird. Was ich mache, mache ich mit Leidenschaft und Engagement. „Wenn du etwas machst, mach es richtig“ Das hat mein Vater mich gelehrt. Behandle die Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden willst, ist mein Grundsatz.


 

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