SWP 2017 07 22 Schadstoffsanierung Kiga Teckstraße

SWP Verabschiedung Schwab Fiedler

SWP Wohnmobilplätze in Kohlberg

SWP Feier mit Meiler und Markt

Mundartstammtisch SWP

2017 07 17 Köhlermarkt

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Maibaum in Kohlberg SWP

2017 05 02 Maibaumstellen

Maibaumstellen 2017 – Dank und Bildernachlese

SWP Verabschiedung Schwab Fiedler

SWP Wohnmobilplätze in Kohlberg

SWP Altenhilfeplanung

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SWP 2017 07 21 Kunstrasen Kohlberg klagt gegen Planer

2017 03 21 Tempo 30

2017 02 08 Jusigruppe Verbandsverammlung

20117 01 13 NZ Angst ist ein schlechter Ratgeber

2017 10 24 NZ Haushalt im Gemeinderat -Kein Platz für Wünschenswertes

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2016 11 21 Steuern müssen nach 12 Jahren angepasst werden

2016 10 25 NZ Wohin entwickelt sich Kohlberg

2016 10 10 SWP Hoffnungsträger

2016 10 10 Hoffnungsträger

2016 10 11 100 Tage im Amt

2016 10 11 SWP Ich will mein Bestes geben

2016 10 05 NTZ 100 Tage im Amt 1

SWP am 11.10.2016 100 Tage im Amt

Nürtinger Zeitung 2016-10-05-ntz-100-tage-im-amt

Kirschenfest 2016 SWP

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gelungener erster Fassanstich

2016 07 20 SWP Souverän erste Sitzung gemeistert

Der Bürgermeister mit dem grünen Daumen

 

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Vereidigung

Filder Extra Stadtanzeiger April 27, 2016

Mit 84,81 Prozent gewann Rainer Taigel die Bürgermeisterwahl der Gemeinde. Mit uns sprach der 51-Jährige über seinen Sieg und seine Ziele im neuen Amt, das er im Juni antreten wird.

 Neuer Bürgermeister Rainer Taigel im Interview; Kohlberg; Rainer Taigel; Aichtal; Klaus Roller;

Rainer Taigel wurde mit großer Mehrheit zum neuen Bürgermeister gewählt. 

Wie haben Sie Ihren Sieg gefeiert?
Rainer Taigel:
Gemeinsam mit ganz vielen Kohlbergern bei der Wahlparty, zu der ich am Wahl­abend eingeladen hatte. Es war sehr schön, dass auch meine Familie, meine Feuerwehrkameraden und Freunde, meine bisherigen Kollegen ebenso wie die neuen Mitarbeiter dabei waren. Es ist spät geworden an diesem Abend und wir haben viel gelacht.

Die Amtszeit Ihres Vorgängers endet am 25. Juni, bereiten Sie sich bis dahin auf Ihr neues Amt vor und wie?
Taigel:
Zunächst muss ich mich wieder meiner Hauptamtsleitung widmen. Mir ist es wichtig, hier in Aichtal geordnete Verhältnisse übergeben zu können. Wir haben vieles angepackt, einiges abgeschlossen und manche entscheidenden Weichen gestellt. Auf den Schienen fahren dürfen jetzt aber andere.

Mit Bürgermeister Klaus Roller bin ich im Gespräch, ebenso wie mit den Mitarbeitern auf dem Rathaus. Das sind natürlich sehr wertvolle Gespräche, für die ich außerordentlich dankbar bin. Meiner ersten Termine als Bürgermeister sind auch schon in Planung. Kohlberger wenden sich mit Ihren Anliegen auch schon an mich. Das ist verständlich – hier muss ich aber noch etwas bremsen bis zum Amtsantritt.

Mit der Flüchtlingssituation ist es für Viele nicht gerade die erste Wahl, sich für ein Amt als Bürgermeister aufstellen zu lassen, was waren Ihre Beweggründe?
Taigel:
Spannende Themen schrecken mich nicht ab. Sie fordern heraus, gemeinsam gute Lösungen zu finden. Schon in meiner Zeit als Sozialamtsleiter der Stadt Metzingen war ich in den 90er-Jahren mit dem Thema beschäftigt. Auf diese Erfahrungen kann ich teilweise zurückgreifen, ebenso wie auf meine Erfahrungen bei der Stadt Aichtal.

Ich bin zuversichtlich, dass es uns auch in Kohlberg gelingt, passende Konzepte dafür zu finden. Meine Philosophie, wie auch herausfordernde Prozesse gelingen können, ist: 1. Menschen wollen informiert sein über das, was um sie herum geschieht. 2. Sie wollen mitreden und mitgestalten können. 3. Sie wollen einen Sinn in den Entscheidungen erkennen.

Meine Beweggründe mich als Bürgermeister zu bewerben, lagen darin, dass ich meine Ausbildung, mein Potenzial, meine Erfahrung und meine Werte sehr gerne an dieser entscheidenden Stelle einbringen will und der Gemeinde „Bestes zu suchen“. Ich denke, es ist – trotz allen Herausforderungen – einer der schönsten und spannendsten Berufe, den man sich vorstellen kann. Ich freue mich sehr darauf!

Folgt der Umzug nach Kohlberg?
Taigel:
Meine Frau und ich sind uns einig, dass wir Kohlberg sehr liebens- und lebenswert finden. Am besten gefällt uns der Weitblick, den Kohlberg schon topografisch hat. Leider ist der Immobilienmarkt derzeit ziemlich leer gefegt. Wenn sich aber etwas Passendes findet, sind wir offen für weitere Überlegungen. In der Zwischenzeit ist mein Weg zum künftigen Arbeitsplatz Rathaus deutlich kürzer als nach Aichtal, worauf ich mich auch schon freue.

Sie sind Feuerwehrmann, werden Sie das auch weiterhin machen können?
Taigel:
Ich bin aktives Mitglied der Feuerwehr seit meinem 16. Lebensjahr. Als Zugführer, Ausbilder und stellvertretender Kommandant an meinem vorigen Wohnort habe ich circa 50 bis 70 Einsätze pro Jahr erlebt und auch geleitet. Viele der Bilder trägt man ein Leben lang mit sich herum.

Als Bürgermeister bin ich nun in Kohlberg der oberste Chef der Feuerwehr. Mir ist neben dem aktiven Helfen auch die Ausbildung der jungen Feuerwehrfrauen und -männer wichtig. Hier will ich auch als Bürgermeister motivieren und fördern soweit möglich. Den aktiven Einsatzdienst in Kohlberg kann ich getrost der Wehr und den höchst engagierten und qualifizierten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr überlassen.

Wo brennt es denn in Kohlberg?
Taigel:
Großbrände kann ich derzeit keine erkennen. Wenn sich „kommunalpolitische Entstehungsbrände“ auftun, muss man schnell reagieren und darf nicht zögern. Heiße Themen, die mir die Kohlberger schon im Wahlkampf mitgegeben haben, sind neben der bereits genannten Flüchtlingsunterbringung, Verkehrsbelastung und Verkehrslärm, schnelles Internet, Sicherung von Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, Entwicklungsmöglichkeiten für Gewerbe und Wohnen, Ortskernentwicklung, Zustand der Straßen und Feldwege und noch manches mehr.

Können Sie Ihre Arbeit als Feuerwehrmann in Ihrem Amt als Bürgermeister nutzen?
Taigel: 
Selbstverständlich. Als Feuerwehrler ist man es gewohnt, in Krisensituationen zu kommen, meist ohne die genauen Umstände und Gegebenheiten zu kennen. Als Gruppen- oder Zugführer muss man dennoch gute und richtige Entscheidungen treffen und die Einsatzkräfte klar beauftragen, damit der Einsatzerfolg eintritt. Das erwarten die Menschen von einem Feuerwehrmann und insbesondere von einer Führungskraft.  Man muss sich das Vertrauen seiner Kameradinnen und Kameraden erarbeiten. Das fällt nicht vom Himmel. Wenn man es aber hat, kann man gemeinsam „durchs Feuer gehen“. So etwas schweißt zusammen und motiviert für die nächste unbekannte Herausforderung beim nächsten Einsatz, der ganz sicher kommen wird. Man ist quasi rund um die Uhr auf den nächsten Einsatz vorbereitet und gibt jedes Mal sein Bestes zum Wohle der Nächsten. Diese Erfahrung prägen jeden Menschen – Sie  haben auch mich geprägt.

Welche Pläne haben Sie für dieses Jahr und für die Zukunft Kohlbergs?
Taigel:
Kennenlernen, Kennenlernen, Kennenlernen … Dann will ich gemeinsam mit dem Gemeinderat und den Einwohnern herausfinden, wo es hingehen soll. Schon im Wahlkampf habe ich die Idee einer Zukunftswerkstatt skizziert. Sehr gerne will ich dabei schon in diesem Jahr die ersten Schritte tun und Zeichen für Kohlberg setzen. Natürlich müssen die Gemeindeverwaltung und alle anderen Bereiche der Gemeinde reibungslos weiterlaufen. Hier bin ich aber zuversichtlich, da ich überall hoch motivierte und engagierte Mitarbeiterteams kennengelernt habe und Kohlberg gut aufgestellt ist.

Für die Zukunft soll sich Kohlberg gesund und für die Einwohnerinnen und Einwohner passend weiter entwickeln. Das betrifft alle Lebensbereiche, wie Wohnen, Gewerbe, Generationen, Ortskern, Natur- und Umwelt, Streuobstwiesen, Internet, Verkehr, Vereine usw. um nur einige Felder beispielhaft zu nennen. Dabei ist es mir wichtig, Gutes zu bewahren und gleichzeitig zum offenen Blick für Neues zu motivieren. Kohlberg soll sich weiter zu einer Gemeinde entwickeln, in der Menschen Heimat finden, sich wohlfühlen und stolz darauf sein können, hier zu leben.

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Bürgermeister Stellenausschreibung

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Rainer-Taigel-Flyer

Rede Kandidatenvorstellung

Bilder für die Presse:

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